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Peter Weiß sprach beim Grillhock der Denzlinger CDU

Denzlingen (hg). Wie im Vorfeld angekündigt, sprach der Bundestagsabgeordnete und Kandidat für den Wahlkreis Emmendingen-Lahr, Peter Weiß, am Samstagabend, 19. August 2017,  beim Grillhock der Denzlinger CDU im Weingut Frey. Als Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes begrüßte Peter Sommer die zahlreich erschienenen Besucher aus fast allen politischen Richtungen der Gemeinde und bat Peter Weiß um ein kurzes politisches Grußwort mit Blick auf die Situation in Berlin.

Am 24. September, also bereits in gut vier Wochen, findet bekanntlich die diesjährige Bundestagswahl statt, bei der die Devise „Frieden in Freiheit“ bei solider wirtschaftlicher Entwicklung im Vordergrund stehe. Vielen Bürgern sei die politische Lage angesichts des „Brexit“, vor allem aber des islamistisch geprägten Terrors, aber auch mit Blick auf das kaum mehr verständliche politische Agieren des US-amerikanischen Präsidenten Trump fast nicht mehr verstehbar.

Umso mehr sollten die Wähler auf politische Stabilität setzen und sich für eine Bundesregierung unter der Führung von Kanzlerin Angela Merkel entscheiden. Mit Hinweis auf die erschreckenden Frauenmorde von Freiburg  und Endingen plädierte Weiß unter dem Beifall vieler Besucher für eine unter der Parteien umstrittene Vorratsdatenspeicherung, um Verbrechen zügiger aufklären zu können und dem Opferschutz einen deutlich höheren Stellenwert beizumessen als dem Täterschutz. Die „Innere Sicherheit“ sei ebenso wichtig wie die Sicherheit nach außen.

Auch die wirtschaftliche Stabilität in Deutschland sei absolut kein „Selbstläufer“, sondern Frucht klugen politischen Handelns seit Jahren. Daher bat Peter Weiß nicht nur um die Zweitstimme für die Liste der CDU, sondern auch um die Erststimme, die ihm als Wahlkreiskandidaten zugute kommt. Er werde sich auch weiterhin nachdrücklich um die Belange der Bürger seines Wahlkreises einsetzen, betonte er abschließend.

Gut besucht war der Grillhock der CDU am vergangenen Samstag im Weingut Frey.

Die CDU Deutschlands trauert um ihren ehemaligen Parteivorsitzenden, Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl. Unsere Gedanken und Gebete sind bei seiner Familie. Im Namen aller Mitglieder würdigte die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den Verstorbenen:

„Die Nachricht vom Tode Helmut Kohls ist eine der Nachrichten, die uns alle innehalten und still werden lassen, weil wir spüren, dass ein Leben zu Ende ist und dass der, der es gelebt hat, in die Geschichte eingeht. Mich erfüllt diese Nachricht mit tiefer Trauer. Meine Gedanken sind zuallererst bei Helmut Kohls Frau Maike, der ich eben telefonisch meine Anteilnahme übermittelt habe, und bei seiner Familie. Ihnen wünsche ich Trost und Kraft.

Ich denke in diesem Augenblick aber auch mit großem Respekt und mit großer Dankbarkeit an das Leben und Wirken von Bundeskanzler Helmut Kohl. Das Bild dieses in jeder Hinsicht großen Mannes, seine Leistung, seine Rolle als Staatsmann in Deutschlands historischer Stunde – das alles steht uns sofort vor Augen. Es wird aber noch eine Zeit lang dauern, bis wir wirklich ermessen können, was wir mit ihm verloren haben. Helmut Kohl war ein großer Deutscher und ein großer Europäer. Tatsächlich haben die beiden wichtigsten Aufgaben der deutschen Politik der letzten Jahrzehnte Helmut Kohls Wirken bestimmt: die Wiedererlangung der Einheit unseres Vaterlandes und die Einigung Europas. Helmut Kohl verstand, dass das eine und das andere untrennbar verbunden waren, und er hat sich um beide Ziele wie kaum ein anderer verdient gemacht. Seine beiden Ehrenbezeichnungen drücken das aus: „Ehrenbürger Europas“ – diesen Titel haben ihm die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union verliehen. Und „Kanzler der Einheit“ – so sehen ihn Millionen von Deutschen, und das bleibt er in den Geschichtsbüchern und in unserer Erinnerung.

Ich möchte an diesem Tag auch an den Christdemokraten Helmut Kohl erinnern, an den Parteivorsitzenden über ein Vierteljahrhundert. Den Modernisierer, der diese große Volkspartei geprägt hat, und dem sie so viel zu verdanken hat. Sie wird es ihm nicht vergessen.

Helmut Kohl war ein Pfälzer, einer, der seine Heimat liebte und ihr zeitlebens treu blieb. Und weil das so war, hatte er auch ein so feines Gespür für die Geschichte und die Gefühle unserer europäischen Partner. Diesem Gespür für Geschichte und den Freundschaften, die Helmut Kohl über die Grenzen hinweg schloss, dem Vertrauen, das man ihm von Washington bis Moskau, von Paris bis Warschau entgegenbrachte, haben wir Deutschen viel zu verdanken. Als in Osteuropa in den 80er-Jahren ein neuer Geist zu wehen begann, als von Polen aus die Freiheit errungen wurde, als mutige Menschen in Leipzig, Ostberlin und anderswo in der DDR eine friedliche Revolution machten: Da war Helmut Kohl der richtige Mann zur richtigen Zeit. Er hatte festgehalten am Traum und am Ziel des vereinten Deutschlands, auch als andere schwankten. Und er verstand in diesen glückhaften Wochen 1989 und 1990, dass das, was die Menschen auf den Straßen erstritten hatten, eine historische Chance war, die es zu nutzen galt. Man wird noch lange studieren und bewundern, wie entschlossen und geschickt Helmut Kohl und seine Mitstreiter damals die Gunst der Stunde nutzten. Wie klug sie die Einheit im Einklang mit all unseren Nachbarn und Freunden aushandelten. Das war höchste Staatskunst im Dienste der Menschen und des Friedens. Helmut Kohl ist damit zu einem Glücksfall für uns Deutsche geworden.

Helmut Kohl hat auch meinen Lebensweg entscheidend verändert. Wie Millionen andere konnte ich aus dem Leben in der Diktatur der DDR in ein Leben der Freiheit gehen. Ich konnte von da an auch ohne Angst vor einem alles überwachenden Staat leben. All das, was in den 27 Jahren von damals bis heute folgen sollte, wäre niemals denkbar gewesen ohne Helmut Kohl. Ich bin ganz persönlich dankbar, dass es ihn gegeben hat. Wir alle können dankbar dafür sein, was Helmut Kohl in langen Jahren des Dienstes für uns Deutsche und unser Land getan hat. Und so wird er in unserer Erinnerung weiterleben: Als der große Europäer und als Kanzler der Einheit. Ich verneige mich vor seinem Angedenken.“

Weitere Artikel:

Ein großer Kanzler

Ein großer Deutscher, ein großer Europäer

Staatsmann und Machtmensch

Helmut Kohl, Chancellor Who Reunited Germany, Dies at 87

Der CDU Gemeindeverband gratuliert Herrn Holleman zur Wiederwahl.

Zusammen mit allen Denzlinger Bürgern wünschen ihm auch die Kommunalpolitiker der CDU eine glückliche Hand zur Verwirklichung der vielen anstehenden Aufgaben zum Wohle aller Denzlinger Bürgerinnen und Bürger.

Dank gilt auch den beiden anderen Kandidaten für deren intensiven Einsatz zur Realisierung einer echten demokratischen Wahl: Thomas Pantel und Christoph Kern.
Deren erfahrene Wähler-Zustimmung verdient nicht nur Respekt, sondern bedeutet aus der Sicht der CDU zugleich eine deutliche Aufforderung an den wiedergewählten Amtsinhaber, zentrale Inhalte ihrer Wahlaussagen ebenfalls zu beherzigen, zum Beispiel mehr Transparenz.

Die untenstehende Wahlstatistik zeigt einige aufschlussreiche Details des Wählerverhaltens bei der Bürgermeisterwahl 2017.

Der Vorstand der CDU Denzlingen spricht sich für eine personelle Neubesetzung im Amt des Denzlinger Bürgermeisters aus. Nach eingehender Beratung entschieden sich die anwesenden Vorstandsmitglieder einstimmig für den Kandidaten Thomas Pantel. Dafür sprechen vor allem folgende Argumente:

Pantel hat sich seit Jahren als ehrenamtlich engagierter Mitbürger bewährt, zum Beispiel

-       als Gemeinderat mit beruflicher Kompetenz als Jurist,

-       als Vorsitzender des ökumenisch strukturierten Trägervereins der kirchlichen Sozialstation Elz/Glotter und

-       als Vorsitzender des Kirchengemeinderates der evangelischen Gemeinde.

Seine demokratische Grundgesinnung, seine Erfahrung und vor allem seine Fähigkeit, über den parteipolitischen Tellerrand hinauszuschauen, qualifizieren ihn für das Amt des Bürgermeisters von Denzlingen.

Mitbürger, die am 7. Mai Thomas Pantel ihre Stimme geben, dürfen davon ausgehen, dass sie einen Mann für acht Jahre in das Spitzenamt der Gemeinde berufen, der dafür qualifiziert ist und der das Vertrauen der Wähler verdient.

Gemeinsame Erklärung der Unterzeichner aus den Fraktionen von CDU, Grüne, SPD und FDP

„Mit Verwunderung müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass - wie uns von Herrn Gall mitgeteilt wurde - wiederholt versucht wird, auf die Berichterstattung in der Presse Einfluss zu nehmen. Zuletzt durch eine Beschwerde über den Artikel im „Von Haus zu Haus" vom 09.03. über die letzte Gemeinderatssitzung (vom 7.3.2017).

Wir, die Gemeinderäte, sind der Ansicht, dass der Sachverhalt, die Diskussion im Gemeinderat richtig wieder gegeben wurde.

Die Pressefreiheit ist ein Grundpfeiler der demokratischen Grundordnung und steht ganz bewusst in den vorderen Reihen des Grundrechtskataloges (Art. 5 GG). Ausdrücklich ist in Art. 5 Abs. 1 letzter Satz GG das Zensurverbot fundamentiert, d.h. dass in keinem Fall der Journalist nur das schreiben darf, was vorher ein staatliches Organ (in unserem Falle der Bürgermeister) gelesen und genehmigt hat. Die kritische Berichterstattung über staatliches Handeln ist ausdrücklicher Wunsch des GG und entspricht dem Geist der Verfassung. Von der Presse erwarten wir, dass sie die Bürgerinnen und Bürger informiert, d.h. über Sachverhalte berichtet, Diskussionen wiedergibt. Die Presse dient der öffentlichen Kommunikation und trägt zur Meinungsvielfalt bei.

Unser Wunsch ist die korrekte und faire Berichterstattung. Auch wenn uns nicht jeder Artikel gefallt, erkennen wir die Pressefreiheit als hohes Gut der Demokratie an.

Die Unterzeichner der Fraktionen von CDU, Grünen, SPD und FDP lehnen jegliche Einflussnahme auf die Berichte der Presse ab.“

CDU-Resolution

Der Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Denzlingen widerspricht nachdrücklich der wiederholt von Bürgermeister Hollemann gemachten Aussage, dass man in Denzlingen angeblich seit 22 Jahren nichts für den Sozialen Wohnungsbau getan hätte. So zuletzt erneut in der Ratssitzung vom 7. März 2017.

Die vor 22 Jahren erstellten Sozialwohnungen stehen im Spitalweg und wurden durch die Fa. Pöpperl in deren Eigentum errichtet; diese standen von Anfang an Denzlingen mit Belegrecht zur Verfügung. Wichtig ist hier zu erwähnen, dass schon beim Bau dieser Häuser vertraglich vereinbart wurde, dass die Gemeinde diese in den folgenden Jahren sukzessive erwirbt. Dies hat sie in den rückliegenden 22 Jahren auch getan und im Übrigen ohne Schuldendienst.

Vorrang hat jedoch nach Meinung der CDU Denzlingen die bedarfsgerechte Bereitstellung von Sozialwohnungen. Diese müssen nicht von der Kommune selbst gebaut und finanziert werden, auch wenn die Kreditkosten zurzeit günstig sind.

Denn weitaus weniger belastend für den Gemeindehaushalt sind Sozialwohnungen, die man zum Beispiel von Baugenossenschaften errichten lässt, wobei die Gemeinde lediglich die Differenz zwischen dem marktüblichen örtlichen Mietpreis und der vom Sozialmieter zu bezahlenden Miete bezahlen muss.

Durch den von Herrn BM Hollemann so hervorgehobenen Neubau sind 15 neue Sozialwohnungen entstanden, das ist richtig.  Für diesen Neubau lag jedoch auch ein Angebot einer Baugenossenschaft vor, das Haus, entsprechend den Vorstellungen der Gemeinde zu bauen und Denzlingen nicht nur das Belegungsrecht für diese 15 Wohnungen zu geben sondern auch das damals auslaufende Belegungsrecht für 24 weitere Wohnungen in Denzlingen um 25 Jahre zu verlängern.

Somit stehen im Ergebnis Anstelle von 39 Wohnungen eben nur 15 Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung.

Mit besonders großem Befremden nimmt die CDU Denzlingen ferner zur Kenntnis, dass die Verwaltung den bereits seit dem 13. Oktober 2016 vorliegenden Prüfbericht der Gemeindeprüfungsanstalt bei der Einbringung des Haushalts in der Ratssitzung am 6. Dezember 2016 dem Gemeinderat (GR) nicht zur Kenntnisnahme vorlegte.

Der Kämmerer hat diese Tatsache zwar mit der starken Arbeitsbelastung im Rechnungsamt begründet. Die CDU Denzlingen ist jedoch der Auffassung, dass der verantwortliche Verwaltungschef, nämlich der Bürgermeister, der davon allemal Kenntnis gehabt haben muss, wenigstens andeutungsweise hätte offenbaren müssen, welche Probleme die Prüfungsanstalt auf die Gemeinde zukommen sieht:

Konkret ging es nämlich darum, dass die Gemeindeprüfungsanstalt die Gemeinde aufforderte, „Einsparpotenziale“ zu nutzen, da der Haushalt möglicherweise so nicht mehr genehmigt würde. Auch wenn der Haushalt 2017 dank solider Arbeit des Rechnungsamtes inzwischen genehmigt wurde, hätten die Fraktionen des Gemeinderates anders gehandelt, wäre der Prüfbericht von der Verwaltung dem GR unverzüglich vorgelegt worden – und nicht erst vier Monate später, nämlich am 7. März 2017!

„Wir sehen uns als Kommunalpolitiker durch das Verhalten des Bürgermeisters in dieser schwerwiegenden Sache bewusst getäuscht!“, betonen die Mitglieder des Vorstandes des CDU Gemeindeverbandes Denzlingen.

Für den Vorstand:  

Peter Sommer

Siehe auch: Denzlinger CDU widerspricht Bürgermeister (veröffentlicht am Mi, 22. März 2017 auf badische-zeitung.de)

Flüchtlingspolitik in Deutschland und in Europa

Eine Veranstaltung des CDU Gemeindeverbandes am 28. Juli 2015 um 20 Uhr im Restaurant La Taverna, Robert-Bosch-Str. 16, 79211 Denzlingen

Das Thema „Flüchtlinge“ ist äußerst aktuell. Die dramatischen Flüchtlings-katastrophen, in Syrien, im Irak, in einigen afrikanischen Ländern und auf dem Mittelmeer stehen seit Monaten im Blickfeld der Medien und erschüttern alle Menschen.

Nun müssen wir uns fragen: Wer ist ein Flüchtling?
Die Genfer Flüchtlingskonvention beschreibt dies so:
Es ist dies eine Person, die aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will.

Eine Person, die aus rein wirtschaftlichen Erwägungen ihr Land verlässt, ist somit kein Flüchtling in diesem Sinne.

Zum Gedenken an Flüchtlinge hat man den 20. Juni als Weltflüchtlingstag eingerichtet; in Deutschland ist dieser 20.Juni ein Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung.

Die Statistik des Hohen Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen – UNHCR zeigt für 2014 folgende Zahlen:

  • Flüchtlinge insgesamt: 59,5 Mio
  • Davon sind 13,9 Mio alleine in 2014 hinzugekommen; täglich müssen 42.500
    Menschen aus einem der vorher genannten Gründe ihr Land verlassen;
  • Als Folge des WK II gab es ca. 13 Mio Fl. in Russland – ca. 14 Mio Fl. Kamen aus den ost-europäischen Gebieten nach Deutschland.
    Und damals waren alle willkommen.
  • Und heute?

    Die Referenten:
    Dr. Oliver Müller, Leiter von Caritas International, Freiburg, spricht über die Flüchtlingskatastrophen und ihre Auswirkungen.
    Peter Weiß, Bundestagsabgeordneter des WK Lahr –Emmendingen, erläutert die politische Seite dieser Thematik aus deutscher und europäischer Sicht. 

Lesen Sie hierzu auch den Artikel in der Badischen Zeitung vom 4. August 2015: 

Krieg ist weltweit die Hauptursache für Flucht

 

 

Denzlingen. Zur Mitgliederversammlung trafen sich die Denzlinger CDU-Mitglieder Ende November im Gasthaus „Belvedere“. Alois Schätzle, der ehemalige CDU-Landtagsabgeordnete und Sozialpolitiker, würdigte die Verdienste einiger langjähriger Mitglieder, die zu einer besonderen Ehrung eingeladen waren. Dies waren Rolf Christmann (60 Jahre), Adolf Nefzger (50 Jahre, Ehrenvorsitzender des Ortsverbandes), Wilfried Duffner (50 Jahre) und Roland Kiefer (25 Jahre).

Alois Schätzle würdigte Adolf Nefzgers weitreichendes Engagement als Kreistagsmitglied ebenso wie als langjähriger Gemeinderat, Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterstellvertreter. Von 1975 bis 1990 war Nefzger Vorsitzender des CDU-Ortverbandes und ist bereits seit 1993 Ehrenvorsitzender. Auch als Kreisvorsitzender des VdK habe er „Hervorragendes geleistet“ und „mit großer Sachkenntnis für den Menschen gearbeitet“. Wilfried Dufner habe sich als „tatkräftig christlich-sozialer“ in vielen Bereichen eingebracht und sei besonders erfolgreich bei der Mitgliederwerbung gewesen. Große Verdienste habe sich Dufner auch als Gründer und langjähriger Vorsitzender der Pflegschaft St. Josef und als Leiter des Männerwerks erworben.

Unser Bild zeigt die Geehrten zusammen mit dem CDU-Vorsitzenden, Peter Sommer (links), und dem stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der Jungen Union, Yannick Bury (rechts).

Foto (Birgit Werbelow):von links: Sommer, Kiefer, Christmann, Dufner, Schätzle, Nefzger, Bury

Denzlingen (hg). Am Freitag, 7. Februar 2014, nominierte die Denzlinger CDU im Rahmen einer Mitgliederversammlung unter der Leitung von Altbürgermeister Karl-Heinz Beck (Vörstetten) im Denzlinger Gasthaus „Belvedere“ folgende 22 Personen für die Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014, die gleichzeitig mit der Kreistagswahl und der Europawahl stattfindet: Die Kandidaten wurden in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Fünf der sechs bisherigen CDU-Gemeinderäte treten erneut an.

Hier die Namen der 22 Bewerber: Beckert Dr. Rolf-Helmut (Physiker, 43), Biesel Matthias (Dipl.-Forstwirt, Vers.-Kaufmann, 57), Böhler Daniel (selbstst. Geschäftsführer, 48), Decher Susanne (Dipl.Verwaltungswirtin, FH, 41), Echterbruch Guido (Dipl.Betriebswirt, FH, 46), Fehrenbach Rolf (Elektromeister, 47), Frey Otto (Landwirtschaftsmeister, 67), Geier Martin (Gymnasiallehrer, 40), Iaia Pasquale genannt „Lino“, (Gastronom, 47), Ingold Sascha (Landwirt, 41), Karl Frank (Geschäftsführer, 47), Kunkler Werner (Energieanlagen-Elektroniker, 55), Sator Tanja (Verwaltungsbeamtin 43), Schwaab Stefanie (AzuBi-Chemielaborantin, 20), Sommer Peter (Dipl.Ing., FH, Pensionär, 71), Steidel Eva-Maria (selbstst. Graphik-Designerin, 57), Wangler Stephan (Mechatroniker, 21), Werbelow Birgit (Dipl.Betriebswirtin, 37), Wöhrlin Rudolf (Kachelofenbauermeister, 49), Wössner Hans-Jörg (Polizeibeamter, 45; nicht auf dem Foto), Wurst Stephan (Verbandsprüfer, 33), Zwierlein Dieter (selbstst. Medienproduzent, 48).

Denzlingen (hg). Im Rahmen einer Mitgliederversammlung nominierte die CDU des Wahlkreises II am Freitag, 7. Februar 2014, im Denzlinger Gasthaus „Belvedere“ unter der Leitung von Altbürgermeister Karl-Heinz Beck (Vörstetten) folgende sieben Kandidaten für die Kreistagswahl am 25. Mai: 1. Brügner Lars (Bürgermeister, 44), 2. Frey Otto (Landwirt, 67), 3. Göppert Tanja Landwirtschaftsmeisterin,  43), 4. Fehrenbach Sarah (Auszubildende, 20), 5.  Wöhrlin Rudolf (Kachelofenbauermeister, 49), 6. Bitzenhofer Heinz (Pensionär, 66), 7. Sommer Peter (Dipl.Ing.,FH, Pensionär, 71).

Gut besuchter Tanzabend mit ungewollter Überraschung

 

Denzlingen (hg). Auch der Bürgerball 2014, zu dem die Denzlinger CDU am Samstagabend, 8. Februar 2014, ins Foyer des Kultur- und Bürgerhauses einlud, fand wieder eine große Resonanz und fleißige Tanzpaare aus nah und fern. Nicht nur die Nähe oder auch Ferne zu einer politischen Partei spielte bei dieser Gelegenheit keine Rolle, sondern für etliche Besucher auch die räumliche Entfernung, denn einige Gäste waren durch das Internet auf den Tanzabend aufmerksam geworden und deshalb eigens nach Denzlingen gekommen. 

Alle Tische im festlich geschmückten Foyer waren daher wieder sehr gut besetzt. Und im Eingangsbereich des Südeingangs, wo zwei Mann für flotte Livemusik sorgten, wurde den ganzen Abend fleißig getanzt. CDU-Vorsitzender Peter Sommer, der eingangs alle Gäste begrüßte, konnte einigen Besuchern ein besonderes Reisegeschenk machen. Mit Hilfe von Weinprinzessin Sarah Fehrenbach, die sich als Glücksfee bewährte, wurden einige Losnummern gezogen, die identisch waren mit bestimmen Nummern auf der Eintrittskarte zum Tanzabend. Die glücklichen Gewinner werde nun demnächst nach Stuttgart zum Landtag oder für einige Tage nach Berlin zum Bundestag und zu anderen historischen Stätten der Bundeshauptstadt fahren. Den Landtag in Stuttgart werden Renate  und Peter Schwörer besuchen. Eine Reise nach Berlin gewannen Herrad und Egbert Burghart sowie Christian Schlenk und Daniela Lege-Schlenk. 

Mit Bedauern musste man an diesem Abend allerdings das Missgeschick eines Musikers zur Kenntnis nehmen, der zusammen mit seinem Freund eine besondere musikalische Einlage bieten sollte. Wie an anderer Stelle dieser Ausgabe berichtet, war er mit seinem Auto bei der Anfahrt zum Foyer samt Instrumenten im See des KuB „gelandet“. Dass man ihm das zugedachte Honorar dennoch aushändigte, obwohl nun kein Auftritt stattfand, war für den jungen Künstler sicher ein schwacher Trost, aber gleichwohl ein Zeichen von Mitgefühl.

Peter Sommer mit Weinprinzessin und Glücksfee Sarah Fehrenbach.
Peter Sommer mit Weinprinzessin und Glücksfee Sarah Fehrenbach.

CDU-Mitgliederversammlung wählte Führungsteam neu – Peter Sommer bestätigt

Das neu gewählte Vorstandsteam der Denzlinger CDU mit dem Landtagsabgeordneten Marcel Schwehr (4. von rechts).
Das neu gewählte Vorstandsteam der Denzlinger CDU mit dem Landtagsabgeordneten Marcel Schwehr (4. von rechts).

Denzlingen (hg). Zur Mitgliederversammlung mit Wahlen des Vorstandes trafen sich die Denzlinger CDU-Mitglieder am Donnerstag, 5. Dezember 2013, im „Belvedere“. Unter der Leitung des Landtagsabgeordneten Marcel Schwehr wurde die gesamte Vorstandschaft neu (wieder) gewählt, an der Spitze der Vorsitzende Peter Sommer. Der frühere Denzlinger Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Albert Höfflin wurde für seine 50-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Nach den üblichen satzungsgemäßen Regularien dankte Marcel Schwehr als Kreisvorsitzender der CDU dem Denzlinger Vorstandsteam und gratulierte zum Erfolg bei der Bundestagswahl im Oktober, wo die Denzlinger CDU zum Teil zweistellige Zugewinne habe erringen können. Als Landtagsabgeordneter  der CDU-Opposition kritisierte Schwehr die von der grün-roten Landesregierung zu verantwortende „Vernachlässigung des ländlichen Raumes“, zum Beispiel bei der Polizei-Versorgung, und die „unverkennbare Klientelpolitik“ von Grün-Rot, die zum Beispiel in der Priorität für den Freiburger Stadt-Tunnel zu Lasten anderer wichtiger Straßenbaumaßnahmen zum Ausdruck komme, nicht zuletzt für die B31 Ost. Die viel kritisierte Schulpolitik und vor allem die hohe Neuverschuldung der Landesregierung trotz guter Steuereinnahmen waren weitere Punkte, die Schwehr aufs Korn nahm. Der Regierungswechsel im Jahr 2016 sei für die CDU daher erklärtes Ziel.

Peter Sommer gab nochmals einen kurzen Rückblick auf die geleistete Arbeit und das für die CDU sehr erfreuliche Wähler-Votum bei der Bundestagswahl. Auch bei der Kommunalwahl am 25. Mai nächsten Jahres und nicht zuletzt bei der zeitgleich stattfindenden  Europawahl wolle sich die CDU als tatkräftiges Team mit klaren politischen Zielen profilieren. Ohne bereits öffentlich personell ins Detail zu gehen, da noch letzte  Vorgespräche zu führen seien, könne man mit Freude feststellen, dass die Denzlinger CDU-Liste bei der kommenden Kommunalwahl auch eine Reihe profilierter Frauen aufzuweisen habe, die sich für eine bürgernahe Kommunalpolitik einsetzen würden.

Dank guter Vorgespräche konnte man schließlich unter der Wahlleitung von Marcel Schwehr folgende Personen für den Vorstand des Ortsverbandes wählen: Vorsitzender bleibt Peter Sommer mit den Stellvertretern Renate Baumgartner und Otto Frey. Bestätigt wurden ferner Schatzmeisterin Bärbel Reichhart und Schriftführer Matthias Biesel. Als Beisitzer wurden gewählt: Dr. Rolf Beckert, Herrad Burghart, Roland Kiefer, Friedrich Panknin und Rudolf Wöhrlin.  Als Kassenprüfer wurden Wilfied Dufner und Wolfgang Humpfer gewählt.

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